Trauerbegleitung

Einzelbegleitung (auch für Paare und Familien)

 

Als Trauerbegleiterin begleite ich Sie in den «dunklen Zeiten des Lebens».

  Trauer ist eine natürliche Reaktion auf einen Verlust. Sie gehört zur seelischen Grundausstattung des Menschen, um mit der Vergänglichkeit und den Unzulänglichkeiten des Lebens umzugehen.
Durch die Dunkelheit
ans Licht
Mit der Trauer gehen, dieser Ausdruck verleihen und darin die lebensbejahende Kraft entdecken, kann Sinn und Absicht einer Begleitung sein. Trauer will gesehen, gehört und verstanden werden. Sie will mit-ge-teilt sein. So bleiben Sie in lebendigem Austausch mit sich und andern. Auch alte, erstarrte Gefühle, die Sie in der Dunkelheit festhalten, können auf diese Weise  wieder in Fluss gebracht werden.
Auf diesem Weg gewinnen Sie wieder festen Boden unter den Füssen, um mit sicherem Stand und offenen Sinnen der Gegenwart zu begegnen und die Zukunft sinnvoll und eigenständig mitzugestalten.
Der Weg

Ich arbeite nach einem Begleitkonzept von Dr. Jorgos Canacakis in Verbindung mit Techniken aus der Traumatherapie. Die wichtigsten «Werkzeuge» auf diesem Weg sind: Gespräch, Sinnes- und Wahrnehmungserfahrungen, Tagträume,  Gestalten mit kreativen Medien, Rollenspiele und Symbol- und Ritualarbeit:

Der Körper des Menschen ist ein Archiv von Eindrücken und zugleich sein Ausdrucksmittel. Jedes Erleben wird über die Sinneseindrücke abgespeichert. An schmerzhafte, schwierige Erfahrungen möchten wir möglichst nicht mehr erinnert werden und die Sinneswahrnehmung wird deswegen, meist unbewusst, eingeschränkt. Mit Hilfe von Wahrnehmungserfahrungen, werden die Sinne behutsam wieder zum Leben erweckt. Sie werden damit achtsamer für sich selbst. Aufgestaute Gefühle kommen wieder ins Fliessen, festgefahrene Situationen in Bewegung. Was einmal Eindruck gefunden hat, verlangt nach einen adäquaten, lebendigen Ausdruck. Ein Verdauungsprozess auf psychischer Ebene. Mit kreativen Medien werden die nun erwachenden Gefühle ausgedrückt. Über Symbolarbeit und Rituale kann Abschied genommen und Neues, Aufkeimendes verankert werden.

Erster Schritt In einem unverbindlichen Gespräch haben wir gegenseitig die Möglichkeit, miteinander bekannt zu werden.
Weitere Möglichkeiten

Besuch eines Trauerseminars …
Begleitete Auszeit …

 

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